EffileeMagazinEigener Herd ⇛ Deutschstunde

Deutschstunde

Großer Hans mit Rindfleisch, Backobst und Senfsauce

Herr Paulsen kocht in seiner Deutschstunde Großer Hans mit Rindfleisch, Backobst und Senfsauce

Herrn Paulsens Deutschstunde: Grünkohl

Mit dem Einsetzen der Frostnächte bekommt der Winterkohl seine typische Würze und seine leichte Süße

Herrn Paulsens Deutschstunde: Die Weihnachtsgans

Die Weihnachtsgans ist der heilige kulinarische Gral der deutschen Hausfrau und ein Traditionsessen, das keinerlei Modernisierung duldet

Herrn Paulsens Deutschstunde: Frikadellen

Der Hack-Klops, ein deutsches Erfolgsgericht, trägt viele Namen: Frikadelle, Bulette, Fleischküchle oder Fleischpflanzerl

Herrn Paulsens Deutschstunde: Helgoländer Knieper

Einst waren Taschenkrebse auf Helgoland ein Armeleuteessen. Heute werden sie als Delikatesse gehandelt

Herrn Paulsens Deutschstunde: Spargel

Der Volksmund reimt: Bis Johanni nicht vergessen: sieben Wochen Spargel essen

Herrn Paulsens Deutschstunde: Königsberger Klopse

Eine Geschichte über den Königsberger Klops von Stevan Paul

Herrn Paulsens Deutschstunde: Blaue Zipfel

Was der Fußball mit den blauen Zipfeln zu tun hat

Herrn Paulsens Deutschstunde: Frankfurter Grüne Sauce

Die Frankfurter Grüne Sauce gehört zu den umstrittensten Heiligtümern der deutschen Küche.

Herrn Paulsens Deutschstunde: Maultaschen

Seit frühester Kindheit kennt und schätzt der Schwabe die perfekte Maultasche – die von Herrn Paulsen ist hausgemacht

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KNIGGE WEISS RAT

Halali

Unser Nach­bar ist Jäger und zer­legt wäh­rend der Jagd­sai­son regel­mä­ßig Rehe auf sei­ner Ter­rasse. Ich muss jeden Tag daran vor­bei­ge­hen und finde das nicht beson­ders appe­tit­lich. Kann ich etwas dage­gen unternehmen?

»Es gibt so zarte Männ­lein und Weib­lein, die gar kein Blut sehn kön­nen, die zwar mit gro­ßem Appe­tit ihr Reb­hühn­chen ver­zeh­ren, aber ohn­mäch­tig wer­den wür­den, wenn sie eine Taube abschlach­ten sehn müß­ten; Leute, deren Federn und Zun­gen mit mora­li­schem Gifte und Dol­che den Freund und Bru­der ver­fol­gen, aber mit­lei­dig einer mat­ten Fliege das Fens­ter öffnen, damit sie fern von ihren ­Augen – zer­tre­ten werde […]. Zu die­sen süßen Seel­chen gehöre ich nicht, halte auch nicht alle Jäger für grau­same Men­schen – es muß ja der­glei­chen Leute geben, so wie wir, wenn keine Schläch­ter in der Welt wären, bloß von Spei­sen aus dem Pflan­zen­rei­che leben müß­ten – aber ich ver­lange nur, daß man nicht ohne Zweck und Nut­zen Tiere mar­tern […] solle.«

Adolph Freiherr Knigge:
Über den Umgang mit Menschen


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Die beste Frage wird im nächsten Heft beantwortet.

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