EffileeMagazin ⇛ Bücher

Bücher

Das Gute essen

Dieses Buch stellt man nie ins Regal, weil man es täglich benutzt

Dashi and Umami

Glutamat gilt vielen als böser Geschmacksverstärker. Dieses Buch beleuchtet die Substanz einmal von einer anderen Seite

Heimwehküche

Birgit Hamm und Linn Schmidt haben Großmutters Kochkünste neu entdeckt

Aus Italiens Küchen

In Effilee #14 hatten wir bereits "Aus Frankreichs Küchen" von Marianne Kaltenbach vorgestellt, jetzt ist das lange vergriffene Werk "Aus Italiens Küchen" wieder erhältlich

The Art of Pho

Fabel, Reisebericht und Kochbuch in einem

Modernist Cuisine

Ein 2440-Wälzer, das den Anspruch erhebt, das Referenzwerk für unsere Zeit zu sein

Genussvoll vegetarisch

Bei Yotam Ottolenghi sind die Teller voll und das Gefühl, dass Fleisch fehlt, gibt es nicht. Ein Buch für Alle!

Teufelsköche

Ein Restaurant auf der Müllkippe? Genial kochen im Gefängnis? Ein Starkoch mit Kampfausbildung? Ein Koch unter der Freiluftdusche? Ja! In "Teufelsköche - An den heißesten Herden der Welt" werden genau solche Geschichten von Köchen und Küchen erzählt

Das Familienessen

Das ist wohl das erste Koch­buch von Fer­ran Adrià mit Rezep­ten, die jeder – wirk­lich jeder – nach­ko­chen kann. Hier kommt das Per­so­na­les­sen des mitt­ler­weile geschlos­se­nen elBulli auf den Tisch, genannt Fami­li­en­es­sen. 31 Menüs mit jeweils drei Gän­gen wer­den ohne Natrium Algi­nat oder Metil­gel zube­rei­tet, gekocht wird aus­schließ­lich mit ein­fa­chen Zuta­ten. Die Men­gen­an­ga­ben gibt es [...]

Chew – Bulle mit Biss

Tony Chu hat eine Fähig­keit, von der sich schwer sagen lässt, ob sie ein Geschenk ist oder ein Fluch: Er kann von allem, was er isst, die Ver­gan­gen­heit schme­cken – Oran­gen haben ein Aroma von Sonne und Pes­ti­zi­den, bei Bur­gern sieht er Bil­der vom Schlacht­hof. Schwie­rig? Es kommt schlim­mer! Als Poli­zist fin­det Chu für sein [...]

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KNIGGE WEISS RAT

Die Einladung

Ich möchte meine Freunde zum Essen ein­la­den. Lei­der bin ich gerade knapp bei Kasse. Was kann ich tun?

»Man rei­che das wenige, was man der Gast­freund­schaft opfern kann, in gehö­ri­gem Maße, mit guter Art, mit treuem Her­zen und mit freund­li­chem Gesichte dar. Man suche bei Bewir­tung eines Frem­den oder eines Freun­des weni­ger Glanz als Ord­nung und guten Wil­len zu zei­gen. Es gibt eine Art, Gast­freund­schaft zu erwei­sen, die dem weni­gen, das man dar­reicht, einen höhern Wert gibt als große Schmau­se­reien haben. Vie­les trägt hierzu die Unter­hal­tung bei. Man muss daher die Kunst ver­stehn, mit sei­nen Gäs­ten nur von sol­chen Din­gen zu reden, die sie gern hören, in einem grö­ße­ren Zir­kel sol­che Gesprä­che zu füh­ren, woran alle mit Ver­gnü­gen teil­neh­men und sich dabei in vor­teil­haf­tem Lichte zei­gen kön­nen. Der Blöde muss ermun­tert, der Trau­rige auf­ge­hei­tert wer­den. Jeder Gast muss Gele­gen­heit bekom­men, von etwas zu reden, wovon er gern redet.«

Adolph Freiherr Knigge:
Über den Umgang mit Menschen


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Freiherr Knigge weiß Rat!
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E-Mail: Knigge@effilee.de

Die beste Frage wird im nächsten Heft beantwortet.

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