Koch

Rach, Christian

Chris­tian Rach ist Patron des Ham­bur­ger Tafel­hau­ses, des Rach & Rit­chy und wei­te­rer Restau­rants. Bekann­ter noch ist er durch zahl­rei­che TV-Auftritte als Restauranttester

christian rach 198x306 Rach, Christian

Chris­tian Rach arbei­tet in der Küche am liebs­ten mit Gemüse

1957 wurde Chris­tian Rach im saar­län­di­schen St. Ing­bert gebo­ren. Im Restau­rant »Le Delice« wurde in ihm der Wunsch geweckt, selbst Koch zu wer­den. Aus dem Saar­land stammt auch das Rezept für sein ers­tes selbst zube­rei­te­tes Gericht: Dib­be­l­ap­pes, ein Auf­lauf mit Schwei­ne­fleisch und Kartoffeln.

Aus der Praxis

Rach sieht sich außer­stande, so etwas wie ein Para­de­ge­richt anzu­ge­ben. Dafür weiß er, mit wel­cher Pro­dukt­gruppe er in der Küche am liebs­ten arbei­tet: Gemüse. Sein liebs­tes Werk­zeug am Arbeits­platz ist das Mes­ser. Rezepte sam­melt er »auf einer Unmenge von Zet­teln«.

Freude oder Ärger in Bezug auf seine Gäste rich­tet sich danach, wie die Tel­ler aus dem Gast­raum in die Küche zurück kom­men: »leer bis hin zu abge­leckt« – per­fekt. Halb voll und trotz­dem ohne kon­krete Rekla­ma­tion – das ist unbefriedigend.

Und wel­ches ist sein Rat an junge Leute, die den Koch­be­ruf für vor­stell­bar hal­ten? Ganz lako­nisch – man muss fle­xi­bel in der Lebens­pla­nung sein.

Per­sön­li­ches

Mit Restau­rants geht es Chris­tian Rach wie mit Gerich­ten: Es gibt so viele(s) zu ent­de­cken und zu genie­ßen. Also lie­ber keine Namen nen­nen. Ent­spre­chend namen– und trotz­dem nicht sub­stanz­los seine Ant­wort dar­auf, von wem er noch etwas ler­nen könne; näm­lich von offe­nen Kol­le­gen, mit denen man neid­los umge­hen kann.

Die Frage nach wei­te­ren Köchen für diese Seite beant­wor­tet Rach lokal­pa­trio­tisch: u. a. Cor­ne­lia Poletto, Wahabi Nouri und Stef­fen Hens­s­ler.

Kon­takt

Rach & Rit­chy
Hols­ten­kamp 71
22525 Ham­burg
Tele­fon: 040 89 72 61 70
Fax: 040 89 72 61 722

7. Juni 2006
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2 Kommentare

  1. Laack, Karin
    Erstellt am 21. März 2011 um 22:19 | Permanent-Link

    Hallo Herr Rach,
    ich sehe lie­bend gerne Ihre Sen­dung als Restaurant-Tester. Und dass das noch lange so bleibt, soll­ten Sie mei­ner Mei­nung nach ein biss­chen mehr auf sich selbst ach­ten. Ich frage mich manch­mal, wie kann die­ser Mann noch über­haupt etwas genies­sen? Aber ich bin der Über­zeu­gung, dass Sie kleine Dinge zu schät­zen wis­sen. Des­halb mein Tipp: Fah­ren Sie in die öster­rei­chi­schen Berge, essen einen Germknö­del, schauen in die Ferne und Ihre Augen­ringe ver­schwin­den auf wun­der­same Weise. Danach wer­den Sie wie­der genug Ener­gie für alle schein­bar unlös­ba­ren und unor­ga­ni­sier­ten Fälle haben.
    Viel Glück und behal­ten Sie Ihren Humor und Opti­mis­mus
    Gruß Karin

  2. Susi Wilkat
    Erstellt am 22. März 2011 um 17:54 | Permanent-Link

    Liebe Karin! Herr Rach sitzt nicht bei uns in der Redak­tion. Daher haben wir Ihre Nach­richt weitergeleitet.

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