Ein Teller

Carabinero, Sud von chinesischem Rosenblütenschnaps, Pondicherrypfeffer– Baiser

Ein Teller von Tim Raue aus dem Berliner Restaurant MA: Carabinero, Sud von chinesischem Rosenblütenschnaps, Pondicherrypfeffer- Baiser.

Champignonwiese

Ein Stück Wald auf dem Teller, kreiert von Joachim Wissler

Dorade mit Jasminblüten und Piment gebraten auf Pinien-Couscous und Rosenessig-Glace

Ein Rezept vom Gewürzexperten Ingo Holland: Dorade mit Jasminblüten und Piment gebraten auf Pinien-Couscous.

Ein Teller von Ali Güngörmüs

Ali Güngörmüs aus dem Hamburger Le Canard Nouveau kocht Lammrücken mit Kichererbsenragout und Auberginenroulade

Ein Teller von Andree Köthe und Yves Ollech

Andree Köthe und Yves Ollech zeigen im Essigbrätlein in Nürnberg, dass Spitzenküche auch ohne Luxusprodukte geht

Ein Teller von Christian Bau

Meeresfrüchte und Hamachi von Christian Bau

Ein Teller von Christoph Rüffer: Cordon bleu von Gänseleber und Kalbsbries

Das Hotel Vier Jahreszeiten an der Hamburger Binnenalster ist eine hanseatische Institution, eines der letzten echten Grandhotels überhaupt. Wer diese Hallen betritt, lässt Raum und Zeit hinter sich. Und findet im Restaurant Haerlin eine Küche, die ganz modern ist und sich trotzdem perfekt in das gediegene Ambiente einfügt. Der Mann hinter dem Herd heißt Christoph Rüffer. Er ist der verschwiegenste und zurückhaltendste unter den Spitzenköchen in Hamburg

Ein Teller von Eckart Witzigmann: Kalbsbries Rumohr

Man braucht nicht viele Worte über Eckart Witzigmann zu verlieren. Er ist Koch des Jahrhunderts, Professor und Doktor ehrenhalber. Keiner prägte die deutsche Spitzenküche so wie er. 1976 schuf er einen Klassiker der Nouvelle Cuisine: Kalbsbries Rumohr

Ein Teller von Gerald Zogbaum: Taube vom Holzkohlegrill mit Artischocke und Sauce Salmis

Im ehemaligen Mühlenkamper Fährhaus betreibt Gerald Zogbaum mit der Küchenwerkstatt das ambitionierteste Restaurant Hamburgs. Der eher zurückhaltende Koch mischt sich selten unter die Gäste, dennoch steht Gastlichkeit bei ihm an erster Stelle.

Ein Teller von Hans Haas: Lauwarmes Saiblings­filet mit Apfel, Sellerie und Holunderblütenfond

Das Tantris gilt vielen als die Wiege der deutschen Gourmetküche. Nach Eckart Witzigmann und Heinz Winkler ist Hans Haas seit 1991 erst der dritte Küchenchef in 41 Jahren und zeigt auch heute noch, wie man kochen muss, wenn man nicht nur höchste Bewertungen, sondern auch regelmäßig ein volles Haus haben will

Ein Teller von Hans Stefan Steinheuer

Scheiben von der gereiften Rinderfärse mit Backe, Ochsenschwanz und Bries

Ein Teller von Harald Wohlfahrt

Ein Teller von Harald Wohlfahrt: Rebhuhnbrust mit Innereien-Croûton und Pfeffersauce.

Ein Teller von Joachim Wissler

Im Gespräch mit Joachim Wissler über Champignonwiese

Ein Teller von Jörg Sackmann

Jörg Sackmann serviert einen Teller Sockeye Wildlachs mit Jaromakohl in Eukalyptusrinde

Ein Teller von Juan Amador

Juan Amador kocht Kraut und Rüben

Ein Teller von Klaus Erfort

Junger Gemüseacker mit pochierten Wachteleiern, mariniertem Thunfisch und Balsamico-Vinaigrette

Ein Teller von Michael Hoffmann: Makrele mit Süßkartoffeln und Koriander

Michael Hoffmann serviert im Margaux eine "Cuisine Avantgarde Classique"

Ein Teller von Patrick Bittner: Geangelter Saint-Pierre mit Blumenkohl, Butterbröseln und Périgordtrüffel

In einer Zeit, in der die kulinarische Diskussion von Begriffen wie Strukturalismus und Nova Regio geprägt wird, kommt einem ein Restaurant Français wie ein Ana­chronismus vor. Patrick Bittner beweist aber, dass man auch in einem Hotelrestaurant mit zeitgemäßer Küche überraschen kann, ohne dabei den Gast zu vergessen

Ein Teller von René Redzepi: Langustine mit Auster und Seetang

Renè Redzepi vom noma im Gespräch über das Wetter, Langustinen und die Zukunft.

KNIGGE WEISS RAT

Der Schwätzer

Mein Chef hat mich und einige ­Kol­le­gen zu sei­nem berüch­tig­ten Gän­sees­sen ein­ge­la­den. Ich habe gehört, das ist eine furcht­bar öde Ver­an­stal­tung, denn wenn mein Chef redet, redet kein ande­rer, und eigent­lich redet mein Chef immer, aber es wäre sehr unhöf­lich, nicht zu erschei­nen. Was soll ich tun?

»Öfters sind wir in dem Falle, dass uns durch Gesprä­che Lan­ge­weile gemacht wird. Ver­nunft, Vorsichtig­keit und Men­schen­liebe gebie­ten uns dann, wenn nun ein­mal nicht aus­zu­wei­chen ist, Geduld zu fas­sen und nicht durch belei­di­gen­des Betra­gen unsern Über­druß zu erken­nen zu geben. Man kann ja, je see­len­lo­ser das Gespräch und je geschwät­zi­ger der Mann ist, um desto freier neben­her an andre Dinge den­ken; und wäre auch das nicht – ei nun! es geht im mensch­li­chen Leben so man­che ver­träumte Stunde ver­lo­ren! Ist man denn nicht einige Auf­op­fe­rung der Gesell­schaft schul­dig, mit wel­cher man umgeht?«

Adolph Freiherr Knigge:
Über den Umgang mit Menschen


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Die beste Frage wird im nächsten Heft beantwortet.

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