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Alles außer Essen

Musik, Filme, Blumen, Bilder und Blödsinn: Was uns während der Produktion von Effilee #6 noch gefiel...

Alles außer Essen

Renault, Tranemo, Chopin, Treatment - was uns während der Produktion von Effilee #10 gefiel

Alles außer Essen

Am 26. Februar 2010 erschien Effilee #9 und das ist das, was uns während der Produktion gefiel

Alles über Sushi

Wo es herkommt, wie es sich weiterentwickelt und wie man es rollt: das Sushi.

Alpenkäseschnitzel mit Thymianbröseln

Geschmolzener Schweizer Bergkäse und ­Tiroler Speck verstecken sich im saftig gebratenen Kotelett mit aromatischen Thymian-Knoblauch-Bröseln. Feldsalat dazu – und von schneebedeckten Berggipfeln träumen.

Alpkäse von der Alpe Helmingen

Ursula Heinzelmann über Momente, in denen das Leben wunderbar einfach erscheint, und das Glück plötzlich neben dir sitzt

Alte Schule

Knut Günther liebt Geschichtsträchtiges, und er liebt das Essen. In einem Museum will er beides vereinen

Am Anfang waren Erbsen, am Ende sind Erbsen

Kurkiewicz war Kulturoffizier der Grenztruppen der DDR, Taxifahrer und Musiker. Heute ist er Suppenverkäufer. Sein Spezialgebiet: Suppe aus Erbsen.

Ananas-Tomatensalat mit Garnelen

Dieser Ananas-Tomatensalat ist schon für sich ein Genuss, die Garnelen dazu sollten von allerbester Qualität sein.

Andreas Frischhut: Fett macht Froh

Versuchungen sollte man nachgeben. Wer weiß, ob sie wiederkommen steht auf einer Tafel an der Wand. Dass Andreas Frischhut dem Spruch von Oscar Wilde folgt und, wie er behauptet, jeden Tag eine Schmalznudel oder Rohrnudel, einen Striezel oder Krapfen isst, ist schwer vorstellbar.

KNIGGE WEISS RAT

Der Schwätzer

Mein Chef hat mich und einige ­Kol­le­gen zu sei­nem berüch­tig­ten Gän­sees­sen ein­ge­la­den. Ich habe gehört, das ist eine furcht­bar öde Ver­an­stal­tung, denn wenn mein Chef redet, redet kein ande­rer, und eigent­lich redet mein Chef immer, aber es wäre sehr unhöf­lich, nicht zu erschei­nen. Was soll ich tun?

»Öfters sind wir in dem Falle, dass uns durch Gesprä­che Lan­ge­weile gemacht wird. Ver­nunft, Vorsichtig­keit und Men­schen­liebe gebie­ten uns dann, wenn nun ein­mal nicht aus­zu­wei­chen ist, Geduld zu fas­sen und nicht durch belei­di­gen­des Betra­gen unsern Über­druß zu erken­nen zu geben. Man kann ja, je see­len­lo­ser das Gespräch und je geschwät­zi­ger der Mann ist, um desto freier neben­her an andre Dinge den­ken; und wäre auch das nicht – ei nun! es geht im mensch­li­chen Leben so man­che ver­träumte Stunde ver­lo­ren! Ist man denn nicht einige Auf­op­fe­rung der Gesell­schaft schul­dig, mit wel­cher man umgeht?«

Adolph Freiherr Knigge:
Über den Umgang mit Menschen


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Die beste Frage wird im nächsten Heft beantwortet.