Wild

Bierhaxen

Getrost schlemmen - Das Fleisch des Wildschweins ist schmackhafter und hat weniger Fett als das des gemeinen Hausschweins und ist deshalb für die Zubereitung von Bierhaxen perfekt.

Fasan mit Ricotta, Parmaschinken und Zitrone

Dieser Fasan hat es in sich: er bekommt eine Mischung aus Ricotta, Parmesan und Schinken unter die Haut gestrichen.

Hirschmedaillons mit Parmesan-Kartoffelstampf

Die Hirschmedaillons werden nur leicht gewürzt und medium gebraten. So harmonieren sie gut mit dem cremigen Kartoffelstampf.

Kaninchen in Kürbissauce gedünstet und weißen Trüffel

Hier wird das Kaninchen mit delikaten Zutaten zubereitet. Mit dabei: weißer Trüffel.

Kaninchenbraten mit Speck und Trauben

Ein herbstlich aromatischer Kaninchenbraten, bei dem auch Leber und Nieren mitgegart werden.

Kaninchensalat mit Paprika, Poverade, Knoblauch und Kräutern

Der passende Drink zum Kaninchensalat: The Gherkin aus leicht gesüßtem Plymouth Gin harmonisiert die Aromen und sorgt für eine angenehme Leichtigkeit.

Kilmeny Kail

Kilmeny Kail - Grünkohl auf schottische Art.

Kohlrouladen

Wildes Hack in Rollen: Kohlrouladen zum Nachkochen.

Nackenrollbraten mit Ingwer, Quitte und Trauben

Die Alternative zum Schweine-Sonntags-Braten: Nackenrollbraten mit Ingwer, Quitte und Trauben.

Neuseeland-Hirschschnitzel in Kräuterbröseln mit Spitzkohlsalat

Hirschfleisch aus Neuseeland ist zart gereift und zeichnet sich durch einen besonders milden Wildgeschmack aus. In Verbeugung vor dem Wiener Schnitzel wird es hier von einer aromatischen Kräuter-Semmelkruste umhüllt und mit hausgemachtem Spitzkohlsalat serviert.

KNIGGE WEISS RAT

Der Schwätzer

Mein Chef hat mich und einige ­Kollegen zu seinem berüchtigten Gänseessen eingeladen. Ich habe gehört, das ist eine furchtbar öde Veranstaltung, denn wenn mein Chef redet, redet kein anderer, und eigentlich redet mein Chef immer, aber es wäre sehr unhöflich, nicht zu erscheinen. Was soll ich tun?

»Öfters sind wir in dem Falle, dass uns durch Gespräche Langeweile gemacht wird. Vernunft, Vorsichtig­keit und Menschenliebe gebieten uns dann, wenn nun einmal nicht auszuweichen ist, Geduld zu fassen und nicht durch beleidigendes Betragen unsern Überdruß zu erkennen zu geben. Man kann ja, je seelenloser das Gespräch und je geschwätziger der Mann ist, um desto freier neben­her an andre Dinge denken; und wäre auch das nicht – ei nun! es geht im menschlichen Leben so manche verträumte Stunde verloren! Ist man denn nicht einige Aufopferung der Gesellschaft schuldig, mit welcher man umgeht?«

Adolph Freiherr Knigge:
Über den Umgang mit Menschen


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Die beste Frage wird im nächsten Heft beantwortet.