Kalb

Herrn Paulsens Deutschstunde: Königsberger Klopse

Eine Geschichte über den Königsberger Klops von Stevan Paul

Herrn Paulsens Deutschstunde: Maultaschen

Seit frühester Kindheit kennt und schätzt der Schwabe die perfekte Maultasche – die von Herrn Paulsen ist hausgemacht

Kalbsbries Rumohr

Kalbsbries Rumoht ist ein Klassiker von Eckart Witzigmann.

Kalbssteak in Estragon-Zitronenbutter mit Kirschtomaten-Basilikumsalat

Die butterzarten Kalbssteaks werden medium gebraten und mit einem schnellen Salat aus süßen Kirschtomaten in Basilikum-Schalotten-Vinaigrette serviert. Warmes Baguette dazu servieren und kalten Wein, einen frischen Rosé beispielsweise. So geht Sommer.

Kalbstatar tonnato

Zu diesem Kalbstatar tonnato gehört Kaviar.

Kalbszunge mit Rotweinschalotten

Reinhard Uhlig hat für unseren Redakteur Alexander Kasbohm Kalbszunge gekocht. Und das war lecker.

Königsberger Klopse

Ein Schuss Weißwein, ein Hauch Muskat und zarte Zitrone und natürlich Butter und Sahne machen aus den Königsberger Klopse eine Delikatesse.

Lingua di Vitello in Crema di Acete Balsamico su Letto di Scalogno

Was für ein Rezeptname: Lingua di Vitello in Crema di Acete Balsamico su Letto di Scalogno.

Schnelle Frikadelle mit scharfem Kohl

Die klassische Frikadelle mit scharfem Kohl - eine eher ungewohnte Beilage.

KNIGGE WEISS RAT

Der Schwätzer

Mein Chef hat mich und einige ­Kol­le­gen zu sei­nem berüch­tig­ten Gän­sees­sen ein­ge­la­den. Ich habe gehört, das ist eine furcht­bar öde Ver­an­stal­tung, denn wenn mein Chef redet, redet kein ande­rer, und eigent­lich redet mein Chef immer, aber es wäre sehr unhöf­lich, nicht zu erschei­nen. Was soll ich tun?

»Öfters sind wir in dem Falle, dass uns durch Gesprä­che Lan­ge­weile gemacht wird. Ver­nunft, Vorsichtig­keit und Men­schen­liebe gebie­ten uns dann, wenn nun ein­mal nicht aus­zu­wei­chen ist, Geduld zu fas­sen und nicht durch belei­di­gen­des Betra­gen unsern Über­druß zu erken­nen zu geben. Man kann ja, je see­len­lo­ser das Gespräch und je geschwät­zi­ger der Mann ist, um desto freier neben­her an andre Dinge den­ken; und wäre auch das nicht – ei nun! es geht im mensch­li­chen Leben so man­che ver­träumte Stunde ver­lo­ren! Ist man denn nicht einige Auf­op­fe­rung der Gesell­schaft schul­dig, mit wel­cher man umgeht?«

Adolph Freiherr Knigge:
Über den Umgang mit Menschen


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Die beste Frage wird im nächsten Heft beantwortet.