Innereien

Bries und Nieren vom Milchkalb mit Sauce Albuféra, Nussbutterschaum und Erbsenpüree

Dieses Rezept mit Innereien vom Milchkalb hat Michael Hauch für Wolfgang Siebecks Kochwettbewerb in der "ZEIT" entworfen hat.

Champagner-Kutteln mit Spaghettini, Kapern und Basilikum

 Champagner-Kutteln mit für 4 Personen 500 g Kutteln 120 g Zwiebeln 2 Lorbeerblätter 4 Nelken 6 Pfefferkörner 100 g Essig 120 g fri­sche Spaghettini 1 kleine Zitrone 8 g Basilikum 40 g Schalotten 60 g Butter 400 ml Champagner 250 g Sahne 40 g Nonpareilles-Kapern Salz, Pfef­fer 1 Msp. Cayenne Die sau­ber geputz­ten Kut­teln mit […]

Eintopf von der Zickleinzunge mit Silberzwiebeln und Noilly Prat

Haben Sie schon einmal Zunge probiert? Mit diesem Eintopf von der Zickleinzunge können Sie das Erlebnis wagen.

Entenleber mit Apfelspalten und Schwarzen Nüssen

Die Schwarzen Walnüsse werden unreif geerntet, bevor die Schale verholzt und dann eingelegt. Sie sorgen bei diesem einfachen Gericht Entenleber für die Raffinesse

Gänseleber

Gänseleber: Als Vorspeise – oder als Snack für zwischendurch.

Gebratene Kalbsleber mit Rhabarbersalat und Aprikosengelee

Vielleicht bringt Sie ja diese gebratene Kalbsleber mit Rhabarbersalat und Aprikosengelee auf den Geschmack von Innereien.

Geschnetzeltes Kalbsherz mit Morcheln und jungem Frühlingslauch

Für 4 Personen 560 g Kalbsherz 250 g fri­sche oder 60 g getrock­nete Morcheln 1 Bund Früh­lings­lauch (250 g) 40 g Schalotten 250 g Sahne 40 g Butter Salz, Pfef­fer 6 cl Cognac oder 200 ml Weißwein 60 g Traubenkernöl Schnitt­lauch­spit­zen Das Kalb­sherz waschen und gut ab­tupfen. Dann 4 mm dicke Schei­ben abschnei­den und diese schräg in 4 mm breite […]

Hähnchenherzen-Ragout in Rotwein mit Parmesan-Polenta

Mit Zwiebeln, Thymian und Knoblauch geschmort sind die zarten Hähnchenherzen als Hähnchenherzen-Ragout unvergesslich.

Innereienwürstchen auf Wurstebrei

Zum Herantasten an die inneren Werte: Innereienwürstchen auf Wurstebrei.

KNIGGE WEISS RAT

Der Schwätzer

Mein Chef hat mich und einige ­Kol­le­gen zu sei­nem berüch­tig­ten Gän­sees­sen ein­ge­la­den. Ich habe gehört, das ist eine furcht­bar öde Ver­an­stal­tung, denn wenn mein Chef redet, redet kein ande­rer, und eigent­lich redet mein Chef immer, aber es wäre sehr unhöf­lich, nicht zu erschei­nen. Was soll ich tun?

»Öfters sind wir in dem Falle, dass uns durch Gesprä­che Lan­ge­weile gemacht wird. Ver­nunft, Vorsichtig­keit und Men­schen­liebe gebie­ten uns dann, wenn nun ein­mal nicht aus­zu­wei­chen ist, Geduld zu fas­sen und nicht durch belei­di­gen­des Betra­gen unsern Über­druß zu erken­nen zu geben. Man kann ja, je see­len­lo­ser das Gespräch und je geschwät­zi­ger der Mann ist, um desto freier neben­her an andre Dinge den­ken; und wäre auch das nicht – ei nun! es geht im mensch­li­chen Leben so man­che ver­träumte Stunde ver­lo­ren! Ist man denn nicht einige Auf­op­fe­rung der Gesell­schaft schul­dig, mit wel­cher man umgeht?«

Adolph Freiherr Knigge:
Über den Umgang mit Menschen


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Die beste Frage wird im nächsten Heft beantwortet.