Beilagen

Arancini

Die Risottobälle namens "Arancini" stammen aus der Küche Siziliens. Traditionell werden sie paniert und frittiert. Diese Version verzichtet darauf.

Artischocken

Für 16 Personen: 8 große Artischocken Saft von 2 Zitronen 4 Scha­lot­ten Oli­venöl Geflü­gel­fond Salz But­ter Kalbs­jus 1,5 l Was­ser mit Zitro­nen­saft ­mischen. Von den Arti­scho­cken die Stiele am Ansatz abbre­chen und die har­ten Blät­ter rundum abschnei­den. Mit einem Parisienne-Ausstecher das Heu gründ­lich ent­fer­nen und die Arti­scho­cke bis zur Wei­ter­ver­ar­bei­tung in das Zitronen­wasser legen. Die Scha­lot­ten in […]

Balsamicozwiebeln

Eingelegte Perlzwiebeln eignen sich als Balsamicozwiebeln hervorragend als Beilage zu Wild und Geflügel.

Basmatireis mit Kardamom und Pistazien

Basmatireis passend zur Lammkeule mit orientalischen Aromen aus dem Ofen. Hier wird der Basmatireis mit Kardamom zubereitet.

Besser die Spätzle im Topf als die Taube auf dem Dach

Für die nächste Deutschstunde kochte Stevan Paul heute Spätzle. Nicht irgendwelche natürlich…

Blaue Kartoffeln in Pfefferbutter mit Kürbiswürfeln und Taleggioraclette

Jetzt wird's bunt: Blaue Kartoffeln und gelborange Kürbiswürfel sorgen für einen knalligen Farbkontrast.

Blumenkohl-Risotto mit Gorgonzola und Senfgurken

Auch wenn man den Blumenkohl fast nicht sieht, man schmeckt ihn in diesem besonderen Blumenkohl-Risotto.

Bratkartoffeln (traditionell)

Eigentlich handelt es sich bei Bratkartoffeln (frz.: pommes sautées) um ein Resteessen, da man ursprünglich erkaltete bzw. bereits am Vortag gekochte Kartoffeln verwendete.

Bulgur-Pancakes

Hier finden Sie das Rezept für Bulgur-Pancakes mit Salat und Joghurt-Dip.

Gebratene Gewürzmöhrchen mit Kichererbsenpüree

Ein türkisch inspirierter Teller mit Gewürzmöhrchen, der in 25 Minuten fertig ist.

KNIGGE WEISS RAT

Der Schwätzer

Mein Chef hat mich und einige ­Kol­le­gen zu sei­nem berüch­tig­ten Gän­sees­sen ein­ge­la­den. Ich habe gehört, das ist eine furcht­bar öde Ver­an­stal­tung, denn wenn mein Chef redet, redet kein ande­rer, und eigent­lich redet mein Chef immer, aber es wäre sehr unhöf­lich, nicht zu erschei­nen. Was soll ich tun?

»Öfters sind wir in dem Falle, dass uns durch Gesprä­che Lan­ge­weile gemacht wird. Ver­nunft, Vorsichtig­keit und Men­schen­liebe gebie­ten uns dann, wenn nun ein­mal nicht aus­zu­wei­chen ist, Geduld zu fas­sen und nicht durch belei­di­gen­des Betra­gen unsern Über­druß zu erken­nen zu geben. Man kann ja, je see­len­lo­ser das Gespräch und je geschwät­zi­ger der Mann ist, um desto freier neben­her an andre Dinge den­ken; und wäre auch das nicht – ei nun! es geht im mensch­li­chen Leben so man­che ver­träumte Stunde ver­lo­ren! Ist man denn nicht einige Auf­op­fe­rung der Gesell­schaft schul­dig, mit wel­cher man umgeht?«

Adolph Freiherr Knigge:
Über den Umgang mit Menschen


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Die beste Frage wird im nächsten Heft beantwortet.