Reportagen

11 Freunde bei Heiko Antoniewicz

Die Redaktion von 11 Freunde kocht mit Heiko Antoniewicz

A dash of Rye and a hunk of Abalone

Seeohren, wie Abalone auf Deutsch heißen, sind bei uns eher eine exotische Delikatesse, nicht aber in Kalifornien

Alexander Gold, 37, Schwaben, kocht Maultaschen

Alexander Gold lebt zwar in Hamburg, kocht aber trotzdem sehr gerne schwäbisch - zum Beispiel Maultaschen

Ali Malek, 47, Iran, kocht Abguscht

Gut kochen muss nicht teuer sein, sagt Ali Malek. Man muss nur die richtigen Zutaten wählen

Alles Müll?

Täglich landen in Deutschlands Supermärkten Tausende Tonnen essbarer Lebensmittel im Müll. Sie sind nicht mehr schön, nicht mehr frisch genug fürs Ladenregal. Doch wer sie wieder aus dem Müll holt, um sich davon zu ernähren, macht sich strafbar

Alles weiß, oder was?

Schwarz oder mit Milch? Falsch. Latte oder Cappuccino, das ist hier die Frage, denn längst hat der Milchschaum die Welt erobert. Ist das der Tod des Kaffees?

Alles wird gut, danke, EU!

Wie sich die neuen EU-Gesetze auf das Lebensmittelhandwerk auswirken

Als der Schnaps nach Hause zu seiner Mutter fand

Wer Kristian Ditlev Jensen gute Geschichten erzählt, bekommt von ihm das Essen bezahlt. Diesmal: Ole Knudsen, Experte für Cocktails

Am besten sind Reste!

Es gibt noch andere Aufbewahrungsorte als den Kühlschrank ...

Angetütert durch den Nachmittag

Zu Frühlingsgefühlen gehören fruchtige Kuchen und leiche Weine.

KNIGGE WEISS RAT

Der Schwätzer

Mein Chef hat mich und einige ­Kollegen zu seinem berüchtigten Gänseessen eingeladen. Ich habe gehört, das ist eine furchtbar öde Veranstaltung, denn wenn mein Chef redet, redet kein anderer, und eigentlich redet mein Chef immer, aber es wäre sehr unhöflich, nicht zu erscheinen. Was soll ich tun?

»Öfters sind wir in dem Falle, dass uns durch Gespräche Langeweile gemacht wird. Vernunft, Vorsichtig­keit und Menschenliebe gebieten uns dann, wenn nun einmal nicht auszuweichen ist, Geduld zu fassen und nicht durch beleidigendes Betragen unsern Überdruß zu erkennen zu geben. Man kann ja, je seelenloser das Gespräch und je geschwätziger der Mann ist, um desto freier neben­her an andre Dinge denken; und wäre auch das nicht – ei nun! es geht im menschlichen Leben so manche verträumte Stunde verloren! Ist man denn nicht einige Aufopferung der Gesellschaft schuldig, mit welcher man umgeht?«

Adolph Freiherr Knigge:
Über den Umgang mit Menschen


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Freiherr Knigge weiß Rat!
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E-Mail: Knigge@effilee.de

Die beste Frage wird im nächsten Heft beantwortet.