Gegessener Käse

Alpkäse von der Alpe Helmingen

Ursula Heinzelmann über Momente, in denen das Leben wunderbar einfach erscheint, und das Glück plötzlich neben dir sitzt

Aschekäse vom Hof Dannwisch

Aschekäse: Über Streitigkeiten der inneren und äußeren Seite eines Käses.

Blühende Landschaften

Der Frischkäseriegel vom Schleusenhof Regow verdankt seinen Namen den aufgestreuten Rosenblättern und Lavendelblüten

Brin d’Amour aus Korsika

Brin d’Amour aus Korsika will als Weinbegleiter gefunden werden. Aber die Suche lohnt sich

Der Blaue Hammel aus der Klein-Salitzer Milchschäferei

Ursula Heinzelmann über den Blauen Hammel aus der Klein-Salitzer Milchschäferei in Mecklenburg-Vorpommern

Emmentaler

Ursula Heinzelmann hat Schweizer Emmentaler gekostet und sich mit seinem schlechten Ruf auseinander gesetzt.

Faszenes

Käsemacher Sándor Tamás hat einen kleinen Betrieb in der Nähe von Budapest. Ursula Heinzelmann hat dort Faszenes, einen weichen Kuhmilchkäse, probiert.

Greta´s Fair Haven

Ursula Heinzelmann stellt fest, dass Vorurteile gegen Käse aus den USA unbegründet sind

Lygre Livsgard, Norwegen Geitost

Ob beim Käse oder sonst im Leben, wie viel leich­ter täten wir uns oft ohne Erwar­tun­gen. Das denke ich seit frü­hes­ter Kind­heit: Weih­nach­ten, Wunsch­zet­tel, Geschenke unterm Tan­nen­baum, abends im Bett Trä­nen und erst im Lauf der fol­gen­den Tage lang­sa­mes Ver­söh­nen mit der Wirk­lich­keit. Wie viel ver­gnüg­li­cher ist das Gegen­teil: Der Wet­ter­be­richt war mies, dann scheint [...]

Mimolette

In jedem besseren Käseladen

Reifer Tilsiter

Gegessener Käse aus der Ostenfelder Meierei

Shai Seltzer Cheese & Goats Raaya

Warum Ursula Heinzelmann bei diesem Käse am liebsten sofort ins Flugzeug nach Israel fliegen möchte

Stilton

Blauschimmel von Colston Bassett Dairy. Britischer Käse aus der Nähe von Nottingham

KNIGGE WEISS RAT

Der Schwätzer

Mein Chef hat mich und einige ­Kol­le­gen zu sei­nem berüch­tig­ten Gän­sees­sen ein­ge­la­den. Ich habe gehört, das ist eine furcht­bar öde Ver­an­stal­tung, denn wenn mein Chef redet, redet kein ande­rer, und eigent­lich redet mein Chef immer, aber es wäre sehr unhöf­lich, nicht zu erschei­nen. Was soll ich tun?

»Öfters sind wir in dem Falle, dass uns durch Gesprä­che Lan­ge­weile gemacht wird. Ver­nunft, Vorsichtig­keit und Men­schen­liebe gebie­ten uns dann, wenn nun ein­mal nicht aus­zu­wei­chen ist, Geduld zu fas­sen und nicht durch belei­di­gen­des Betra­gen unsern Über­druß zu erken­nen zu geben. Man kann ja, je see­len­lo­ser das Gespräch und je geschwät­zi­ger der Mann ist, um desto freier neben­her an andre Dinge den­ken; und wäre auch das nicht – ei nun! es geht im mensch­li­chen Leben so man­che ver­träumte Stunde ver­lo­ren! Ist man denn nicht einige Auf­op­fe­rung der Gesell­schaft schul­dig, mit wel­cher man umgeht?«

Adolph Freiherr Knigge:
Über den Umgang mit Menschen


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Die beste Frage wird im nächsten Heft beantwortet.

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