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15 Minuten berühmt

Und jetzt ein heißes Getränk

Da ist noch alles drin

Essen in Tüten. Rezepte: Oliver Mägel Fotos: Andrea Thode

Das ist ja süß!

Kein Geschmack ist so positiv besetzt, wie das Süße. Kleine Tiere, Küsse, die oder der Liebste, Kinderaugen, alles, was uns ohne größere Umwege ans Herz geht, finden wir süß. Grund genug, den Zucker mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen

Drei Töpfe Grünkohl: Nordfriesland

Grünkohl hat in ganz Norddeutschland eine große Bedeutung. Heide aus Nordfriesland erzählt im Effilee Magazin über Grünkohl und vieles mehr.

Drei Töpfe Grünkohl: Portugal

Caldo Verde, Grüne Suppe ist eine klassische Armeleutespeise. Sie wird mit Couve Galega gekocht, einer portugiesischen Grünkohlart, die so ähnlich aussieht wie deutscher Grünkohl, allerdings etwas kleiner ist.

Drei Töpfe Grünkohl: Schottland

Wenn Schotten kochen, wird alles verwendet, und das muss für eine Woche reichen. Kilmeny Kail ist ein schottisches Grünkohlgericht.

Drei Töpfe: Hühnersuppe

Manchmal kann Hühnersuppe wahre Wunder wirken. Vielleicht hat deshalb nahezu jedes Land seine eigene Variante des Gerichts.

Drei Töpfe: Lamm

Was kochen Menschen aus verschiedenen Ländern, wenn man um ein Lammgericht bittet?

Drei Töpfe: Muscheln

Harte Schale, leckerer Kern: Alexander Kasbohm bekommt 3 Töpfe Muscheln gekocht.

Drei Töpfe: Nudeltaschen

Alexander Kasbohm hat dreimal Nudeltaschen gegessen

KNIGGE WEISS RAT

Der Schwätzer

Mein Chef hat mich und einige ­Kol­le­gen zu sei­nem berüch­tig­ten Gän­sees­sen ein­ge­la­den. Ich habe gehört, das ist eine furcht­bar öde Ver­an­stal­tung, denn wenn mein Chef redet, redet kein ande­rer, und eigent­lich redet mein Chef immer, aber es wäre sehr unhöf­lich, nicht zu erschei­nen. Was soll ich tun?

»Öfters sind wir in dem Falle, dass uns durch Gesprä­che Lan­ge­weile gemacht wird. Ver­nunft, Vorsichtig­keit und Men­schen­liebe gebie­ten uns dann, wenn nun ein­mal nicht aus­zu­wei­chen ist, Geduld zu fas­sen und nicht durch belei­di­gen­des Betra­gen unsern Über­druß zu erken­nen zu geben. Man kann ja, je see­len­lo­ser das Gespräch und je geschwät­zi­ger der Mann ist, um desto freier neben­her an andre Dinge den­ken; und wäre auch das nicht – ei nun! es geht im mensch­li­chen Leben so man­che ver­träumte Stunde ver­lo­ren! Ist man denn nicht einige Auf­op­fe­rung der Gesell­schaft schul­dig, mit wel­cher man umgeht?«

Adolph Freiherr Knigge:
Über den Umgang mit Menschen


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Die beste Frage wird im nächsten Heft beantwortet.