Aus der Redaktion

Eine Sache hätt ich noch …

Herrn Paulsens Deutschstunde

Herrn Paulsens Deutschstunde

Im Novem­ber 2008 kam die erste Effi­lee auf den Markt. Wir hat­ten mona­te­lang am Kon­zept gefeilt, Lay­outs ent­wi­ckelt, ver­wor­fen, alles noch­mal neu gestal­tet, hat­ten Auto­ren und Illus­tra­to­ren gesucht, und viele ver­schie­dene For­mate aus­pro­biert. Dann kam das bange War­ten auf die Reak­tio­nen: Was wür­den die Leser von dem Heft hal­ten, würde jemand es kau­fen, würde gar jemand dar­über schreiben?

Herrn Paulsens Deutschstunde

Herrn Paulsens Deutschstunde

Einer der Ers­ten, die sich mel­de­ten, war Ste­van Paul. Er schrieb in sei­nem Blog Nut­ri­cu­li­nary eine aus­führ­li­che Kri­tik des gesam­ten Hefts, Seite für Seite, Geschichte für Geschichte, Rezept für Rezept. Der Tenor war sehr wohl­wol­lend, nur eine Sache gefiel ihm gar nicht: das Food­sty­ling beim Schnel­len Tel­ler.
Zufäl­lig deckte sich das mit mei­ner eige­nen Ein­schät­zung, und nach­dem ich her­aus­ge­fun­den hatte, dass der Herr Paulsen vom Blog bür­ger­lich Ste­van Paul heißt und selbst Food­sty­list ist, schrieb ich eine Mail, in der stand, er möge es doch bes­ser machen, wenn er könnte.
So kam Ste­van Paul in die Redak­tion und wir wur­den uns sofort einig, dass er die Schnel­len Tel­ler in Zukunft umset­zen sollte.
»Eine Sache hätt ich noch«, sagte er, als wir eigent­lich schon vom Bespre­chungs­tisch auf­ste­hen woll­ten, »ich würde so gern mal was mit tra­di­tio­nel­len deut­schen Rezep­ten machen. Ich habe auch schon einen Titel: Herrn Paulsens Deutsch­stunde.«
Alle waren natür­lich sofort begeis­tert, nicht zuletzt Andrea Thode, der Foto­graf. Gemein­sam ent­wi­ckel­ten sie einen ganz eige­nen Look und was im Laufe von vier Jah­ren dabei her­aus­ge­kom­men ist, das sehen Sie hier.
Genie­ßen Sie’s!

Zu bestel­len ist unsere Deutsch­stunde hier: shop.effilee.de
Natür­lich versandkostenfrei.

18. Dezember 2012
Dieser Beitrag wurde in Aus der Redaktion veröffentlicht und getaggt . Kommentieren oder einen Trackback hinterlassen: Trackback-URL.

Ein Kommentar

  1. Am 10. Januar 2013 um 13:46 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Das ist ja super inter­es­sant… Ich möchte mich in Zukunft gern auch mehr mit klas­si­schen deut­schen Gerich­ten beschäf­ti­gen. — Oft schweift man ja viel zu weit in die Ferne, obwohl das Gute doch so nahe liegt.

    Viele Grüße, Christian

Einen Kommentar hinterlassen

Ihre E-Mail wird niemals veröffentlicht oder weitergegeben.

Sie können diese HTML-Tags und -Attribute verwenden <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>